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Halloooooooooooooooooo !!!!!!!!!!!! Möchte jetzt hier ein besonderen Fleischer Luxusreisomnibus S2RU vorstellen. Dieser ist einer von 3 mir bekannten S2RU die von Fleischer mit WC,Küche und TV ausgestattet waren. Der Omnibusbetrieb Müller in Roßlau hatte diesen Bus in Auftrag gegeben . Leider wurde die Fa. Müller im Mai 1972 Enteignet und somit auch seine Busflotte mit 1x Ik.601,1x Ik.630, 1x Ik.66, 1x Skoda 706 RTO Lux,1x H6B, 1x Büssing mit Fleischer Aufbau, 2x Fleischer S3 ex BVB, und 2x Fleischer S2RU. Der Betrieb wurde dann Betriebsteil vom KV Dessau. Die ersten beiden Fotos zeigen den Luxus Fleischer S2RU im Lieferzustand. Die letzten vier Fotos zeigen schon das ende in Wallwitz.Auf den Fotos sieht man leider nur immer ein Teil von diesen S2RU. Die letzten vier Fotos sind von Th.Zimmermann und Steffen Henning. Vieleicht hat jemand Fotos vom letzten Zustand auf den letzten Foto sieht man das er schwarz war mit der Aufschrift Dessau. Letzte PKZ von diesen Fleischer Bus war KG 38-24.
Ein weiterer Fleischer S2RU mit Luxusausstattung war bei Erdmann Reisen in Trebbin. Erdmann hatte auf seine Fleischer zu stehen Blumenstadt Trebbin. Ein weiterer war bei Fa. Ernst Säger in Kemberg das war der erste mit dieser ausstattung. Ernst Säger hatte auf seine Busse zu stehen Heide-Express. Die Fa. ernst Säger wurde auch 1972 enteignet und so auch der Bus. Was aus diesen beiden Exemplaren geworden ist ????? Vieleicht weiß jemand mehr !!!
Hallo Hier nochmal die Bilder vom Säger Bus. Er war bis 1988 beim KV Lu.- Wittenberg , Est Kemberg im Einsatz. (ist heute wieder Fa. Säger). Auch er kam 88 nach Wallwitz in den Bushimmel.
Die Sitze des Fleischer KG 78-00 bekam dann 1988 noch der 255er KC 39-10. Er ging dann 1991 mit den Sitzen in die UdSSR.
Hallo Steffen !!!!!!!!!!! Das auf deinen Fotos ist schon ein S5 12m lang der schon Achsen und Getriebe vom Ikarus 55/66 hatte. Säger sein erster mit der PKZ KV 71-07 der basierte noch auf der Technik vom IFA H6B Bus und war 11m lang. Den S5 muß Säger dann vor oder nach der Enteignung 1972 bekommen haben. Ich dachte erst das es der ex Grauer S5 ist aus Elster.
Hallo Achso, na kann der KG 78-00 nicht der ex von Fa. Grauer sein? Die Farbgebung passt ja fast. Es stand dann nur Heide- Express dran. Istauch interessant, die Nr KV 71-07 bekam dann ab 1984 ein ex Berliner 280er. D.h. die Nummer könnte teoretisch bis 1982 noch vergeben gewesen sein.
Hallo Steffen !!!!!!!!!!!!! Hier eine Heckansicht von den Fleischer S2RU KV 71-07 von Ernst Säger. Ist das nicht eine ansicht !!!!!!!!!!!!!! Der zweite scan leider kein gute qualität ist auch ein Säger Bus KC 45-74 ist ein Eigenbau wahrscheinlich auf ein alten Henschel Chassis wie die front es verrät . Auf den Foto sieht es aus als ob dieser schon 12m lang ist. Einige Karosseriemerkmale verraten das sich dort die berüchtigte Fleischer Feierabendbrigade daran zu schaffen gemacht hat. Die Sitze in Theater anordnug von vorn nach hinten ansteigend typisch Fleischer auch die Dachform.
Hallo Ich sehe gerade, der Fleischerbus der LPG Jüterbog hatte ja genau diese Fensteranordnung Fahrerfenster, 5 große Fenster, 2 ganz schmale, 1 großes Fenster. War das dann auch so ein Luxusbus? Die 2 schmalen Fenster waren doch nur dazu da, weil da die Zwischenwand zum WC war, oder? Die Fotos sind vom 7.5.90 bei der zerlegung in Jüterbg. Oder war das gar der Trebbiner Bus.
Hallo Steffen !!!!!!!!!!! Der Fleischer S2RU in Luxusauführung von Erdmann Reisen Trebbin hatte die PKZ DR 61-88. Der auf deinen Fotos von der LPG Jüterbog war auf jeden Fall auch ein S2RU in Luxusausführung aber woher stammt er ??? Seine Ausstattung hat er bestimmt bei einer GR verloren . Das Fenster mit den zwei schmalen Fenstern da war die Trennwand zum WC. Interessant vieleicht bekomme Ich es mal raus woher dieser Fleischer S2RU stammt. Vieleicht gab es auch mehr Fleischer Busse in Luxusausstattung es ist sehr schwer etwas über Fleischer Busse rauzubekommen.
wir hatten im KV Dresden 7 SR 2U. Das waren auf der Grundlage des H6B aufgebaute Fahrzeuge. Es waren für damalige Verhältnisse optisch und für den Fahrgast sehr ansprechende Busse. Nur, es waren eben H6 Komponenten. Keine Stossdämpfer und diese schwachen 10mm Bremsbeläge an der Hinterachse. Die Lenkung ging etwas zarter durch dei Heckmaschine. Die später nachfolgenden Modelle mit IK 55 Komponenten und langem Radstand plus 190 iger Schönebecker waren gut auf die Autobahn. Im Reiseverkehr über Land war der sauschlechte Lenkeinschlag absolut beschissen. Es musste oft zurückgeschoben werden um den Abbiegevorgang abzuschlissen. Es folgten dann noch Fehrzeuge mit RABA Komponenten. Im KV Dresden waren neben dem kleinen Fleischer dann nochmals 4 12m Busse mit RABA Komponenten im Einsatz, die aber keiner gerne fahren wollte und sofort 1991 verkauft wurden. Durch die grosse 250 iger Flotte waren doch die Fahrer verwöhnt. Die Masse der 250 iger wurden nach Kaunas (Litauen ) verkauft. Der letzte 250, Baujahr 1990, lief in Radeberg. Wurde 1998 als Servicebus umgerüstet und 2004 verkauft. Er war in einem Topzustandund hatte eine 270 PS RABA Maschine. Er besass schon eine Hinterachse ohne Aussenvorgelege. V-max lag bei 123 KM/h. Nach der Wende lief dieser Wagen fast ausschlisslich auf der Strecke Dresden Hamburg. Hamburg Partnerstadt von Dresden. Da hat sich mancher Westkollege die Zähne ausgebissen, das konnten sich viele nicht erklären, wieso ein Ikarus Ihnen davonfuhr. Übrigens Klimaanlage war unterflur angebracht.
Halloooooooooooooooooooooooo !!!!!!!!!!!!!!!!!! Zum Lenkeinschlag 12m Fleischer S5 Busse. Fritz Fleischer hatte duch die verwendeten Ikarus komponenten fast alle Fahrzeugmaße bzw. Abstände der Achsen vom Ik.250 übernommen. Also die Lenkgeometrie beim Ik.250.52/.53 sowie der Ik.250.59/.67 und Spzialausführungen ist die gleiche wie beim Fleischer S5. Der Achsstand betägt 6200mm bei Ikarus und Fleischer S5. Also wer zum ersten mal Ik.250 fährt oder Fleischer den geht es genauso das er nirgens rumkommt wegen den langen Radstand. Ist Gefühls und Erfahrungssache. Ging mir genauso wo Ich das erste mal mit unseren Ik.250.52 gefahren bin mußte Ich auch zurücksetzen. Mit mein Ik.255 bin Ich immer rumgekommen. Aber wenn bei den der da vorne Sitzt Köper und Geist im Einklang mit dem Fahrzeug gegommen ist dann geht das schon. Es wurden Tausende Kilometer mit solchen Fahrzeugen Zurückgelegt ist jetzt das erste mal das Ich so etwas als schwerwiegenden Mangel zu höhren bekomme. Eigendlich hat man nur Lobeshymnen gehört von diesen Fahrzeugen.
Bremse Hinterachse Fleischer S2RU . Das Problem war nicht die 10mm starken Bremsbeläge an der Hinterachse Übermaßbeläge vom Ikarus waren auch nur im höchsfall 12-14mm stark laut ET Katalog. Es gab einfach keine Bremstrommeln in der gewünschten Qualität. Nach dem die Ersatzteil Lieferungen für H6 1970/71 eingestellt wurden. Es gab dann nur noch die Bremstrommeln für den Autokran Panther ADK 63 der ja mit H6 Achsen Ausgerüstet war und das Ersatzteilprogamm noch lief. Aber die Trommeln hatten nicht die gewünschte Qualität und nutzten sich schon nach wenigen Tausend Kilometern dermaßen ab. Die ADK erreichten ja auch nicht die Geschwindikeiten unter Last wie der Fleischer S2RU. Viele Besitzer von Fleischer S2RU hatten sich damit geholfen und verwendeten Ik.55/66 oder gar Raba Hinterachsen schon wegen der Handbremse.
Ich weiß jetzt nicht ob Ich jetzt den gleichen Ik.250 meinen den RVD Info Bus. Diesen habe Ich mal in Dresden stehen sehen und beguachtet mit den dazugehörigen Fahrer aber laut meinen Erinnerungen hatte der nichts von den Du da erzählst. Dieser hatte den RABA D2156 HM6UT mit 162kw(220PS) 820 Nm bei 1600U/min mit einer Bosch Einspritzpumpe wie wir ihn auch hatten. Ich denke mal mit der Geschwindikeit von 123km/h .Manche Tchometer haben wohl alles Angezeit sogar den Wasserstand in Bagdard oder wie tief die Diamanten hintern Ural in der Erde liegen. Ich denke mal bei solchen Aussagen mit Geschwindigkeiten ob der jenige überhaupt in der Lage war die Verantwortung von 40 Menschleben zu tragen ???!!! Und außerdem wer Technischen sachverstand hatte da hat es bestimmt schon weh getan. Ja der Raba Motor mit 270 PS den Du erwähnt hast der in Frage kommen würde wäre der RABA D2156 MTKL6 mit 202kw(275PS) 1049Nm bei 1800U/min.
Mich würde es jetzt mal freuen wenn Du mal Fotos von Besagten Fleischer Bussen KV Dresden und den Super Ik.250 einstellen würdest. Wie gesagt Ich lasse mich gern Belehren Ich habe damit kein Problem. Man kann nur dazu lenen !!!!!!!!!!!!!
zunächst hatte Ikarus Bremsbeläge mit 18 mm beginnend. Es folgten Übermaßbeläge mit bis 22mm. Ausnahmen bildeten die Achsen mit dem Vorgelege innen. Das Problem waren nicht die Bremstrommeln sondern die original nicht vorhandenen Schutzbleche. Das heisst, die gesamte Anlage war nach innen Richtung Differential offen. Durch den Dreck kam es zum starken Verschleiss. Später gab es diese Bleche zum Nachrüsten. Übrigens hatten die RTO`s der ersten Generation ebenfalls nur 10mm Beläge, später auch ab 18mm beginnend. Zum Loblied auf den Fleischer nur soviel, mit der verstärkten Zuführung von IK 250 hatten bei Betrieben, die eben 250 iger fuhren, diese Loblieder lange ausgedient. Ich rede nicht von den 70 iger Jahren. Nun war das sicher von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich, wo es nur Fleischer gab, da lobte man diese, weil man glaubte was besonderes zu haben. Alllein die Bestuhlung war lange überholt. Es soll der Fleischer nicht schlecht gemacht werden, zu seiner Zeit als er auf dem Markt kam, auch noch luftgekühlt, war er was besonderes.
Hallooooooooooooooooooooooooo !!!!!!!!!!! Ersteinmal verstärkte Zuführung Ik.250. Die DDR hat im Zeitraum von 1969 bis 1990 ganze 476 Stk. Ik.250 zugeführt bekommen. Der größte Anteil war 1971 mit 156 Stück. In den Jahren 1973,1975,1977-79 und 1981 keinen. in den anderen Jahren dümprlte es sich immer vor sich hin wenn es viel waren mal im Jahr 50 Stück. Ich weiß nicht wo die alle geblieben sind wir haben im Oktober 1989 unsren ersten neuen Ik.250.67 bekommen. Vorher 1980 hatten wir von der BVB einen Ik.250.52 Bauj.71 gebraucht bekommen. Die meisten werden wohl in Ministerien gestanden haben Armee und Fußballvereine wie Jena usw. Also wir haben keine verstärkte Zuführung mit bekommen. Nicht mal von den Ik.256 hat man uns welche gegönnt gerade 4 Stück. Eigendlich im ganzen Verkehrskombinat Frankfurt/Oder hatten wir kaum welche. Frankfurt selber hatte auch nur ein gebrauchten Bauj.1971 und ein 1988iger.
Na ja Fleischer Busse es stimmt schon es war alles zusammengesucht und das beste was möglich war daraus gemacht. Gerade deswegen dachte jeder das er was besonderes hatte. Aber jeder der so was gefahren hatte ist damit bestens zurecht gekommen. Also die standen auf keinen Fall den Ikarus Busse nach erst recht nicht mit Luftfederung. Die Bestuhlung ist ja keine Reisebestuhlung ist eine ganz normale Lienienbestuhlung . Die angebrachten Nackenrollen gab es auf Wunsch. Fast alle haben sie gehabt. Wenn Private am Wechenenden Ausflugsverkehr hatten sah doch Toll aus mit den weißen Überzügen. Heute nennt man soetwas Kombibus!!!! Es gab auch Reisebestuhlung für Fleischer Busse mit stellbarer Rückenlehne integrieten Lausprechern sowie zum Mittelgang auschwenkbarer Sitz. Diese wurden aber selten aus Kostengründen verbaut. Der Fleischer Bus war nicht geeignt für stänig wechselndes Fahrpersonal. Das war der offizielle Tod.
Bei uns waren sogar gut gepfegte Ik.255 was besonderes war auch in unseren Breitengraden Normal . Die Straßen bei uns im Oderbruch haben sich nicht viel gändert nach dem Ende des 2.Weltkrieges. Es sind immer noch Bombenkrater zu erkennen usw. Der Ikarus der 200 Serie sucht 17 Jahre nach der Einheit immer noch seinsgleichen auf den Straßen im Oderbruch als Nachfolger. Bis jetzt haben alle Kanidaten irgendwelchre Teile abgeworfen oder Total versagt.
selbstverständlich waren all die privaten Omnibusunternehmer froh, wenn sie einen Fleischer bestellen konnten und dann damit auf Strecke gehen konnten. Es gab gerade hier im Bezirk Dresden eine grosse Anzahl Kommisionäre, Partner der KV Betriebe. Und dafür waren ja auch die Produkte von Fleischer gedacht. So auch die Rose von Sebnitz. Nicht der jetzige Bus, nein es war der Unternehmer aus Hertigswalde, der einen der ersten Fleischer hatte und im Fortschrittkombinat Werkverkehr fuhr.Was aus diesem Wagen wurde, kann ich nicht sagen. Der jetzt in Sebnitz bei ehm KV steht ist ein anderer. Viele haben die Wende überlebt und manche nicht. So z. B. die Firma Beck in Bischofswerda, die Fa. Thronicke in Reichenbach, jetzt Pulsnitztalreisen. So hatte Thronicke einen kleinen Fleischer, aber mit 190 iger Maschine. Die Berechnungen wurden damals bei Fortschritt für die Hinterachse und Fahrgestell gemacht. Man darf nicht vergessen, die Kommisonäre hatten ja durch Vertäge ständig Arbeit und somit sehr guten Umsatz. Und auch damals galt, Ausgaben verringern die Steuerlast. An Ersatzteilen hatten doch diese Unternehmer keine Sorge. Die Mehrzahl ging in Heidenau bei Automot doch ein und aus. Und konnten auch mit so manchem Schein was bewegen. Wir vom KV Dresden haben z. B. RABA Motoren wie auch 6Ganggetriebe von einzelnen Kommisonären gekauft, da diese in Ihren Fahrzeugen gar keine Verwendung hatten. Aber hingelegt, eben wegen der Steuer. Noch was zu den 250 igern. Der KV Dresden bekam 1971 die ersten vier 250 iger, zwei blieben in Dresden, einer in Freital und einer in Dippoldiswalde. Diese Modelle hatten noch Einzelradfederung vorn. Einen solchen Bus hatte auch die inzwischen insolvente Firma Redr aus Grossröhrsdorf. Der KV Dresden hatte auf Grund verschiedener Gegebenheiten in den folgenden Jahren so ab 1981 immer wieder Zuführungen an 250 igern, die im NSW Werkverkehr z. B. Baukombinat und im Reiseverkehr eingesetzt waren. Dresden war auch damals schon eine Touristenstadt. Die Verkehrsbetriebe hatten für die Stadtrundfahrt auch so um 1971 zwei erhalten und hatten zur Wende so glaube ich 6 oder 7 Stück. Meines Wissens steht noch ein fast neuer kleiner Fleischer bei der Fa. Brückner in Großröhrsdorf. Allein in dieser Stadt gab es 4 Omnibusunternehmer im privaten Sektor.
Hallooooooooooooooooooooo !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ik.250 Einzelradaufhängung: In der Dresdener Gegend gab es wohl immer genau das was es eigendlich nur im Prototypenstadium gab oder gar nicht. Ich habe ein mir bekannten kontaktiert der seit 1959 für Ikarus die Service Werkstatt in Eisenhüttenstatt unter sich hatte im ehemaligen Bezirk Frankfurt/Oder. Er hat noch nie ein Ikarusfahrzeug in seiner Werkstatt gehabt das eine Einzelradaufhängung vorweisen konnte. Zu erklärung noch diese Werkstatt war auch besonders Zuständig für den Service von Ministeriums Bussen in Berlin sowie der Interflug und BVB Abt. Ausflugsverkehr. Alle Busse gingen in Eisenhüttenstadt durch diese Werkstatt. Auch Prototypen Ik.211,250,252,242,266,260,280,283,284 usw. Auch die Einzelstücke wie der Ik.254 vom Außenhandelsministerium der DDR der dann später bei Ostseetrans Rostock gelandet ist. Auch der Ik.290 von der Interflug in Berlin. Der wurde aber vor Ort gewartet. Mit voller spannung haben die Werkstattleute damals den ersten Ik.250 erwartet um die Einzelradaufhängung in Augenschein zu nehmen. Das war 1969 ein Konferenzbus vom Ministerium der hatte eine starre Vorderachse vom Typ MVG 005 also die schon im Ik.55/66 verbaut wurde. 1971 kamen dann die ersten Ik.250.52 Miniteriumsbusse und BVB diese hatten auch eine starre Faustachse vom Typ EV-3000005/A1 , A2 , A3. Die letzte bezeichnung bedeutet A1-A3 mit vorrichtung für Luftfederung, mit vorrichtungen für Blattfederung und ohne jegliche Vorrichtungen. Das waren die 6t Achsen Russischer Bauart die wir alle kennen. Wir hatten ja auf unseren Betrieb auch ein Ik.250.52 der ersten BVB Lieferung für die DDR der gebraucht 1980 zu uns gstoßen ist . Diser hatte auch ein starre Vorderachse Russischer Bauart. Es gibt auch Heute mir noch zwei bekannte Fahrzeuge der ersten Lieferungen diese haben auch ein starre Vorderachse. Der von der Fa. Quitzk ist in einen hervorragenden Zustand der steht sogar auf einer Grube wir brauchen nur runter zu steigen. Ach die Verkehrsbetriebe DVB in Dresden ihre Ik.250 hatten eine starre Vorderachse. Ich habe mal in einen Gespräch mitbekommen mit den Herrn Giesel jetzt Verkersmuseum Dresden. Da ging es darum um veränderte Baugruppen und Untergruppen die sich im Laufe der Jahre verändert haben. An der Original Achse Ik.250 war der Bremshebel und Bremszylinder anders. Das aber jeder zeit durch die neuere Bauart ersetzt werden konnte. Ich weiß in Zeitgenössischen Abbildungen und schriftlichen Abhandlungen über die neue Ik.200 Serie ist immer die Rede von einer Einzelradaufhängung an der Vorderachse. In den Buch das in Ungarn erschienen ist -Ikarus Rollende Legenden- wo auch der gestige Vater der Ik.200 serie daran mitgewirkt hat Herr Finta Laszlo. Selbst der spricht von einer Hand voll Prototypen an denen eine Einzelradaufhängung vorhanden war. Die Realität sah zu der Zeit so aus das kein Unternehmen im Ostblock in der Lage war die gewünschte Qualität und Menge Bereitzustellen. Ein Einkauf dieser Achsen bei bekannten Herstellern mit Valuta hätte den Bus unbezahlbar gemacht.
Ich betone jetzt das ist jetzt keine Maßregelung. Ich gebe nur das Preis was Ich jetzt in einigen Jahrzenten an Erfahrung selbst Erlebt und erfahren oder mir angeeignet habe. Ich habe mir nichts von dem aus dem Arm gezogen und möchte auch keinen hier ein Bären aufbinden um jeden Preis. Ich bin immer bereit für eine andere Meinung die Nachweisbar ist und Ich möchte auch nicht immer Recht haben um keinen Preis. Dafür ist ein Forum da um sich gegenseitig auf die richtige spur zu lenken.
Hallooooooooooooooooooooo !!!!!!!!!!!!!! Nach eigenen Nachforschungen bin Ich auf die Fa. Hohlefeld in Kamenz gestoßen. Diese Fa. hatte im Jahr 1975 einen Fleischer S4 auf die Räder gestellt mit der 190 PS Schönebeckermaschiene. Da dieses Projekt bei Fleischer auf wenig gegenliebe gestoßen ist wurde es in Heimarbeit vollbracht. Die Bodengruppe die länger sein mußte wurde auch gleichzeitig flachergehalten um mehr Stehhöhe zu bekommen. Die Neukonstruktion der Bodengruppe führte Dipl.-Ing. Schulz vom Waggonbau Bautzen durch. Hohlefeld komplettierte die Bodengruppe selber mit der Vorderachse des Ik.311 Luftgebremst und Hinterachse W50 Muldenkipper verstärkte Ausführung sowie S4000-1 Wechselgetriebe mit der altbekannten Schönebecker mit 190PS.Die Seitenwände Konstruierte Holefeld selber.Der Anteil von Fleischer beschränke sich auf den Innenausbau. Mit aufgabe des Omnibusverkehrs 1986 bei Hohlefeld wurden alle seine Fleischer S4 verkauft so auch die Rennmachiene mit der 190 PS Schönebecker wohin ????? Unten ein Foto aus der Fa. Hohlefeld Fotoalbum vom der besagten Rennmaschiene. Dies alles ist nachzulesen im Buch Fritz Fleischer und seine Busse oder zu erfragen bei der Fa. Hohlefeld in Kamenz. Vieleicht ist ja der erwähnte Fleischer S4 mit 190 PS Machiene von der Fa. Thronicke der ex Hohlefeld S4 ???
Nach einstellung der Produktion des S4 bei Fleischer wurden die S4 weiter in Privater Initiativen gebaut. Maßgeblichen Anteil hatte die Fa. H.Müller aus Stolpen Busunternehmer der in regelrechter Serie S4 aufgebaut hat nicht nur für den Eigenbedarf. Diese Unterschieden sich von den Originalen von Fleischer dadurch das Das Vorderachse und Getriebe die Modifizierte Form war wie sie im Ik.211 Verbaut wurden. Bekanntlich ist ja das W50 Getriebe getrennt aufgehängt von Motor und Kupplung. Beim Ik.211 wurde eine Kupplungsglocke Konstuiert mit Eingangswelle . So war es möglich das W50 Getriebe direkt an den Motor anzuflanschen. Die Vorderachse des Ik.211 hatte eine breitere Spurweite gegenüber dem W50 um 180mm. Irgendwann kam auch der Gedanke auf den Motor vom IFA L60 180PS zu Implantieren. Da wurde wieder die Bodengruppe verlängert aber es wurden nur zwei solcher Umbauten realisiert. Es war fast unmöglich ein Motor vom L60 zu bekommen. Die Fa. Teich aus Steinölsa hat so ein L60 Unikat und der damalige KFL Angermünde. Der von Angermünde befindet sich Heute in Privatbesitz bei der Fa. Lübbert in Lindenberg. Unten zwei Fotos der L60 Unikate das erste zeigt den der Fa. Teich und das zweite der von der Fa. Lübbert.
also,ich kenne auch die Fa. Hohlfeld. Mir ist dort ein kleiner Fleischer mit einer 190 iger Maschine so um 1975 nicht bekannt. Wenn, dann Anfang der 80iger Jahre. Der Bus der Fa. Thronicke entstand ebenfalls zu jener Zeit und hat mit dem der Fa. Hohlfeld nichts zu tun. Ein Bauunternehmen in Kamenz fur mal einen kleinen Fleischer, vielleicht ist das der von Hohlfeld. Der Fahrer von Hohlfeld war der jetzige Besitzer von Raab - Reisen aus Kriepitz. Die Fa. Hohlfeld hat sich voll auf den LKW Einsatz konzentriert, speziell im Kipperbereich. Es agb da einige Aufbauten so mit Roman Fahrerhaus und Jelcz Fahrgestell. Die Fa. Müller Stolpen ist mir bekannt, das dort in Serie gebaut worden sein soll ist mir neu. Erst nach der Wende bezog diese Fa. eine ehm. LPG Anlage mit entsprechenden Räumlichkeiten. Diese Fa. hatte wohl so um 5 Busse zu DDR Zeiten, meines Wissens nach hatte man sich auf Gräf und Stift Fahrgestelle konzentriert
nun habe ich mir nochmals Deine bilder angesehen, da ist ganz deutlich zu erkennen das der Hohlfeldbus noch die schmale V-Achse drunter hat. Bei dem von der Fa. Teich ist das schon die verbreiterte. So sah es auch beim Ik 55 / 66 aus wenn die 8t Achse oder die 10t Vorderachse verbaut war. Nun zum Ik250: Das mit den Bremszylindern beruht darauf, das diese ersten Ausführungen noch keine Membranzylinder hatten. Es waren wie beim H6 oder Ik55 / 66 eingebaute, 100mm Durchmesser. Zu der Einzelradaufhängung: weshalb haben wir öfters die kleinen Kardangelenke gebraucht? Für das über der Achse sitzende Lenkgetriebe. Genauso wie wir luftgekühlte Schönebecker hatten, gabs auch Wassergekühlte. Ich weiss nicht ob es noch wo anders luftgekühlte Ik gab. Nachteil des Luftgekühlten waren die zwei Schmalkeilriemen, die sehr empfindlich gegen runterfliegen waren. Es war halt ein Motor für Stationärzwecke. Die busse wurden dann teilweise auf eine schnelle Hinterachse umgebaut, um die Drehzahl tief zu halten. Des weitern hatten wir auch Ik 630 mit 8t Vorderachse wie auch 10t Vorderachse und Lenkhilfe, original!