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Halloooooooooooooo !!!!!!!!!!!!!!!!! Hier ein Foto von einen Fleischer S4 in Rumänien. Mein kleiner Freund hier siht ja noch einigermaßen aus. Das ist ebend Deutsche Karosseriebaukunst aus Gera und Tausendfach bewährte IFA W50 Technik. Alle haben den W50 belächelt nach der Wende aber die Technik geht Heute noch. Kommt ohne Elektronische Steuerteile aus und sonstigen Dummfug. Ist jeder Zeit ohne komplizierte Hilfsmittel an jeden Beliebigen Ort zu reparieren.[attachment=0]fleischer s4-rumänien-2006.jpg[/attachment]
ja,völlig richtig. Man kann die Fahrzeuge mit Technik in hochindustriealisierten Ländern voll stopfen. Mit dem Nachteil, das auch die vielen Servicestationen nicht immer den Fehler finden. Wenn man das als Fahrzeughalter durchhält, ist es gut. Das geht aber nicht in solchen Flächenländern wie Russland oder Südamerika, Afrika. Da brauch ich Fahrzeuge konventioneller Art. So auch beim Ikarus. Die verwendeten, bei uns zum Einsatz gekommenen Achsen waren bei Westexporten wie auch in Ungarn bei Reisebussen ab Anfang der 80iger Jahre Vergangenheit. Die Begründung lag im Valutabereich aber auch im Rep. - Sektor. Jede Hinterachse liess sich ohne Probleme öffnen, jede Vorderradnabe ohne Abzieher runternehmen. Auch auf Passtrassen in Gerorgien oder in den Weiten Kasachstans. Nochmal zum W 50. Gerade in Afrika und Vietnam / China geniesst dieses Fahrzeug heute noch Hochachtung. Die Allradvarianten konnten bis heute durch kein Produkt namhafter Hersteller geschlagen werden. So gab es Aussagen von DB Leuten, das man sich geärgert hat, in Ludwigsfelde alles umgerüstet zu haben. Eine grosse Produktionsstätte für W 50 Teile ist heute Vietnam und Ungarn.